K2 Base Camp – Dubai

Teil XI: Concordia – K2 View

Der K2, von Concordia aus gesehen

Direkt nach der Hubschrauber-Aktion blickten wir gespannt nach links und konnten endlich den ersten Blick auf den K2 werfen. Wie zu erwarten, war der zweithöchste Berg der Welt in Wolken gehüllt, aber den Abruzzengrat rechts und ein Stück Gipfel sah man schon. Das war ein Anfang und schon mehr, als die Österreicher in den 3 Tagen vorher gesehen hatten. Schon dieser kleine Ausschnitt ließ die gigantischen Dimensionen erahnen. Der K2 erhebt sich rund 3,5km über dem Godwin-Austen-Gletscher (und 4km über Concordia) und steht relativ isoliert, so daß seine Pyramidenform besonders hervorsticht.

In Concordia gab es erstmal Lunch, nachdem wir uns an den anderen, nicht wolkenverhangenen 7000ern und 8000ern und dem K2 (soweit in Sicht, immer nur teilweise) sattgesehen hatten, haben wir uns ein bißchen zum Lesen in die Schlafsäcke gehauen, weil es draußen wegen der Höhe (4.600m) auf Dauer doch ziemlich frisch war. Wir hatten mehr im Scherz gesagt, wir hätten unser Zelt gern so gestellt, daß man beim Öffnen des Eingangs direkt auf den K2 blickt, was auch prompt erledigt wurde (siehe Bilder). Nach ca. einer Stunde wurde ans Zelt geklopft und ich mit „Mr. Christian, K2 is out“ rausgerufen. Draußen zeigte sich uns der K2 dann schon etwa zur Hälfte enthüllt. Kurioserweise scheint der K2 sich sein eigenes Wetter zu machen. An dem Grat vorne links bilden sich unablässig Wolken, die das Bild versperren (was sich aber am nächsten Tag ändern sollte), über den Gipfel zieht die ganze Zeit der Jetstream und bildet eine Wolkenfahne nach Osten. Den Rest des Tages verbrachten wir entspannt in Campingstühlen mit dem Anstarren des Berges, was einfach nicht langweilig werden wollte, von Nachmittagssonne über Abendsonne, mehr Wolken, weniger Wolken, ganz großes Kino!!!

Teil XII: K2 Base Camp

Update (17.01.2010): Im Rahmen der Kritik zum Vilsmaier-Film „Nanga Parbat“ hat der SPIEGEL seinen Artikel zur K2-Expedition von Reinhold Messner aus dem Jahr 1979 (Copyright: DER SPIEGEL) online gestellt. Sehr lesenwert, finde ich.

Am nächsten Morgen wollten wir den Godwin-Austen-Gletscher zum K2 Base Camp (5.600m) hochlaufen. Sofort nach dem Aufwachen streckte ich natürlich den Kopf aus dem Zelt um zu sehen, wie das Wetter war und ob man den K2 sehen könnte. Und? Keine einzige Wolke am Himmel, der K2 in seiner ganzen Pracht zu sehen! Großer Glücksfall, denn der K2 hat notorisch schlechtes Wetter. Perfektes Timing!

Godwin-Austen-Gletscher, hinten der K2

Von Concordia aus marschierten Raza, der Hilfskoch, Björn, Paul und ich Richtung Norden. Da  in Concordia insg. 6 Gletscher zusammenfließen und den Baltoro formen, gibt es große Areale von Kollisionszonen, in denen das Eis kreuz und quer bricht, so daß zunächst einen Weg zur Durchquerung finden muß, die dann mit Steinmännchen markiert wird. Da sich die Gletscher aber ständig verändern, müssen die Trekker ständig neue Wege suchen, die Steinmännchen bleiben aber stehen, was auf dem Rückweg ziemlich verwirrend werden kann, wie ich noch erfahren konnte. Paul, der Australier, war alle Tage zuvor immer hinter uns hergetrödelt und nicht bei bester Kondition, an diesem Tag legte er aber schon zu Beginn ein ordentliches Tempo vor und eilte davon. Björn meinte scherzhaft, es könne nicht geduldet werden, daß Paul jetzt auf einmal Oberwasser bekommt und holte ihn wieder ein, während ich mit Raza gemütlich den Gletscher hochzuckelte, fotografierte und die Aussicht genoß. Nach der Durchquerung des Gletscherirrgartens wirkt der Godwin-Austen fast wie eine Autobahn mit mehreren Spuren in Schnee und Geröll, schön abwechselnd. Rechts liegt der Broad Peak und links münden einige spektakuläre Nalas mit fetten Gletschern nach Concordia ein.

Nach ca. 2 Stunden wurde mir auf einmal ziemlich schwindelig, ich fühlte mich, als würde ich eine heftige Grippe bekommen und hätte gleichzeitig 5 Wodka getrunken, ich hatte aber keine Ahnung, woher das kam. Trotzdem stapfte ich mit Raza weiter Richtung K2. Nach einer weiteren Stunde war mir klar, daß ich offenbar vollkommen dehydriert war, nachdem ich nachgerechnet hatte, wieviel ich in den letzten beiden Tagen getrunken hatte (bei weitem nicht genug, aber in der Höhe und Kälte merkt man das leider erst, wenn es zu spät ist). Da schon das Basislager des Broad Peak (ca. 5.400m) in Sicht war, gingen wir bis dahin weiter. Dort angekommen kümmerte sich der Arzt einer französischen Expedition um mich (von dem sich im Nachhinein herausstellte, daß er eigentlich TIERarzt war, haha!). Seine Diagnose bestätigte meine eigene: Akute Dehydrierung. Therapie: Ich muß sitzenbleiben und 4,5 Liter Wasser mit Elektrolytlösung trinken, vorher dürfte ich nicht weiter oder nach unten gehen. Raza ging weiter zum K2 B.C., ich machte mich ans Trinken. Schonmal 4,5 Liter auf einmal getrunken? Kein Spaß!

Nachdem ich mein Pensum erledigt hatte (ca. 2,5 h dauerte die Sauferei) war von Björn und den anderen noch nichts zu sehen. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte nicht weiter warten und wieder zurück nach Concordia. Also taperte ich nach Rücksprache mit dem Arzt los, die Gletscherautobahn runter. Der Weg war einfach, man läuft ja immer auf Concordia zu. Nach ca. einer Stunde riß mir auf dem Geröll die Sohle meines linken Stiefels zu ca. 2/3 ab, so daß ich – immer noch angeschlagen – nun auch noch bei jedem Schritt ein doofes Geflapper unter dem Fuß und schlechten Halt hatte. Schönen Dank auch, what´s next??? Ach so, ja: Leichte Wegfindungsschwierigkeiten an dem Eingang zum Gletscherirrgarten. Wegen der vielen Steinmännchen hatte ich keine Ahnung, welchen Durchgang wir genommen hatten, das Geröll sah ja alles gleich aus, die Zelte auf der anderen Seite der Verwerfungen waren auch nicht zu sehen. Anhand des in Erinnerung gebliebenen „Bild-Ausschnitts“ des K2 + Angel Peak -Panoramas hinter mir konnte ich dann durch Anpeilen aber doch die Zelte finden und mir einen Weg suchen, wobei ich einmal fast über ein scheinbar dicke, in Wirklichkeit aber nur ca. 30cm dicke Eisbrücke marschiert wäre. Direkt im Gletscherirrgarten dachte ich, es sei eine gute Idee, ein Foto vom gefundenen Camp in der Ferne zu machen, der Film war aber voll. So bedröhnt wie ich war, öffnete ich die Kamera, OHNE den Film vorher zurückzuspulen! Glücklicherweise bekam nur ein Bild einen richtigen „Schlag“ (s.unten) und die ganzen K2-Bilder blieben unbeschädigt….

Teil XIII: Ali II Camp

Auf dem West Vigne Glacier, hinten der K2 in all seiner Pracht

Aufbruch in Richtung Ghondogoro La (La=Pass), der uns den Rückweg über den Baltoro, also insgesamt 4-5 Tage Marsch ersparen sollte. Wieder war der Himmel wolkenlos. Von Concordia aus geht man nach Süden, den Vigne Gletscher hoch, an der Chogolisa entlang und biegt dann in den West Vigne Gletscher zum Ali II Camp ab. Der Vigne Gletscher war auch wieder ein Highlight: Sanft ansteigend, schneebedeckt, eben, kaum Geröll, ein kompletter Kontrast zum Baltoro, dafür ab und zu Gletscherspalten von beachtlicher Tiefe (bei denen sich Paul wieder nicht helfen lassen wollte). Hinter uns immer noch die phänomenale Aussicht auf den „Throneroom of the Mountain Gods“. Meine größtenteils abgerissene Schuhsohle hatte ich mit Gaffa-Tape fixiert, was aber immer nur eine halbe bis ganze Stunde hielt auf dem rauen Untergrund, nervig!

Der Ghondogoro La. Das versprach spaßig zu werden!

Nach einer kurzen Rast in Camp Ali I, wo wir uns passend zum Namen mit Kohle schwarze Schnurrbärte anmalten, kamen wir im Ali II Camp an, das am Rande des West Vigne Gletschers in 5.085m auf einer Geröllhalde liegt, gegenüber zog sich ein gigantisches Amphitheater von scharfen Graten und Bergrücken von der Chogolisa herunter. Von hier aus sollten wir in der Nacht den 5.650m hohen Ghondogoro La überqueren. Wir wußten, daß der steile Pass vergletschert war (deswegen nimmt man auch Steigeisen mit auf diesen Trek), aber ich ging davon aus, daß der Pass hinter uns den Geröllhang hoch läge. Die Nachfrage bei Raza ergab, daß der Ghondogoro La an der niedrigsten Stelle des vergletscherten Bergrückens gegenüber lag (s. Bilder). Ich muß sagen, daß mir beim Anblick des Passes schon ein wenig mulmig wurde, Björn wurde regelrecht sauer, DAS hätte ich ihm vorher nicht gesagt etc.. Es waren deutlich die Lawinenabgänge des Tages zu sehen, oben war überhaupt nicht mehr zu erkennen, wo da ein Durchkommen sein sollte. Von den Sicherungen mit Fixseilen und Leitern war nichts zu sehen. Kleines Detail: In allen Angeboten von Trekking-Agenturen wird immer darauf hingewiesen, daß der Baltoro-Trek sowohl körperlich als auch technisch sehr anspruchsvoll sei und nur etwas für „erfahrene Trekker“ sei. Mr. Malik und Raza erzählten uns beide von anderen Trekkern, die irgendwann so überfordert waren, daß sie sie zurückschicken mußten, bei uns sei das kein Problem, wir seien offenbar „very experienced trekkers“. Nun war es für Björn allerdings sein allererster Trek überhaupt (ich darf das schreiben, sagt er), so daß wir gegenüber Mr. Malik und Raza bezüglich seiner Erfahrung aus taktischen Gründen ein wenig (bzw. maßlos) übertrieben haben. Ging ja auch alles glatt, aber beim Anblick des Ghondogoro La kamen wird doch mal kurzfristig ins Grübeln…

(An diesem Tag hab ich es mit dem manuellen Unterbelichten der Bilder ein wenig übertrieben, sie sind alle ein wenig dunkel geworden, sorry)

Teil XIV: Ghondogoro La – Khuspang

Ghondogoro La, K2

Gegen 1.00 nachts standen wir auf (wegen der Lawinengefahr und dem in der Sonne schwer werdenden Schnee geht man nachts los), die Temperaturen lagen bei ca. – 8 Grad. Um 2 Uhr verließen wir als letzte von 4 Gruppen das Ali Camp. Angeblich dauerte es ca. 4 Stunden bis zur Passhöhe, bereits im unteren Teil überholten wir aber alle anderen Gruppen und zu unserem Erstaunen waren wir aber schon nach 2h45min oben auf dem Pass. Zu diesem Zeitpunkt war es noch stockfinster.

Zunächst quert man den Gletscher, steigt dann zunächst nicht allzu steil den verschneiten Hang hoch, irgendwann kommt dann ein sehr langes und sehr steiles Stück, an dem glücklicherweise Fixseile installiert sind. Da es die Tage zuvor nicht geschneit hatte, gab es auch schön vorgetretene „Treppenstufen“, was die Sache erleichterte. Bewundernswert, wie sich die Träger mit ihren 25kg auf dem Rücken an diesem Stück durchbeißen, noch dazu wo die wenigsten vernünftiges Schuhwerk hatten. Weiter oben war es dann ein bißchen weniger steil, dafür kamen jetzt die Gletscherspalten, die man aber entweder umging oder über Leitern überquerte. Bei Dunkelheit mit Steigeisen über eine Leiter nur mit Stirnlampenbeleuchtung zu kriechen war schon ziemlich abgefahren…

Weil wir schon um 4.45 Uhr oben waren, hatten wir jede Menge Zeit, den Sonnenaufgang am K2 zu beobachten, Gruppenfotos zu machen und die anderen Gruppen beim Eintrudeln zu begrüßen. Raza sagte, so schnell sei er noch nie mit einer Gruppe oben gewesen, aber das erzählte er wahrscheinlich jedem. Wir warteten lange vergeblich auf das Eintrudeln der Australier/Engländer.

(Erst in Deutschland erfuhren wir dann per Mail, daß der Aussie beim Aufstieg plötzlich schwer höhenkrank wurde und sie umkehren mußten. Problem: Die Porter mit dem Gepäck, Zelten, Schlafsäcken, warmen Klamotten (sofern sie die nicht vorher schon an bibbernde Träger verliehen hatten) waren alle schon auf der anderen Seite. Bei der Truppe wollte das Pech einfach nicht enden! Sie sind dann den Baltoro wieder zurück und haben erst in Skardu ihre Klamotten wiederbekommen. 2 Wochen nach dem dem Trek wollten sie dann noch einen Abstecher über den Khyber Pass nach Afghanistan machen und wunderten sich, daß sie keine Genehmigung für die Region bekamen. Die Anschläge vom 11. September wenige Tage zuvor und den Truppenaufmarsch hatten sie in der Abgeschiedenheit nämlich überhaupt nicht mitbekommen!)

Khuspang Camp

Der Abstieg vom Pass war dann unerwartet heikel. Auf der anderen Seite liegt so gut wie kein Schnee, dafür gab es auf den ohnehin schon glatten Felsen Eisplatten. Ohne die auch dort angebrachten Fixseile wäre der Abstieg wirklich gefährlich geworden. Weil überall Leute über und unter einem stiegen, gab es auch andauernd Steinschlag, so daß wir dankbar für unsere Helme waren. Dennoch bekam Björn im unteren Teil einen Stein ab, der ihn dummerweise direkt unter dem Rand des Helms traf und sichtlich benommen machte. Sobald man die Talsohle erreichte, war es auf einmal richtig warm, weil man natürlich noch die ganze lange Unterwäsche vom Passaufstieg anhatte, war es bald eine recht verschwitzte Angelegenheit. Abkühlung gab es kurz vor Khuspang immer dann, wenn von dem Berg links eine Lawine abging. Man konnte sie hören, wegen der Seitenmoräne, hinter der man lief, aber nicht sehen. Nach jeweils 20 oder 30 Sekunden fegte dann Schneestaub und kalte Luft über den Wall.

Ich war vorgelaufen nach Khuspang, um endlich aus den Klamotten zu kommen und machte mir nun Sorgen, weil Björn noch nicht da war. Ich ging zurück, aber bereits an der ersten Biegung kam er mir deutlich angeschlagen von dem Steintreffer entgegen. Offenbar hatte er sich eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen, weswegen der nächste Tag gleich mal als Ruhetag angesagt wurde.

Teil XV: Saitcho – Hushe

Der Rest des Treks verlief relativ unspektakulär. Von Khuspang ging es in einem relativ langen Tagesmarsch ins letzte Camp in Saitcho. Am nächsten Tag erreichten wir nach ca. 3h Marsch Hushe, das Ende des Treks und die erste Straße. Mit Jeeps (1x Tauschen wegen einer wieder mal weggespülten Brücke) ging es zurück nach Skardu, wo wir diesmal nicht im Camp der Agentur übernachteten sondern im Garten eines Hotels campierten. Die erste Dusche seit über 2 Wochen, was für ein Fest!!!!

Teil XVI: Skardu – Islamabad

Am nächsten Tag stromerten wir durch Skardu auf der Suche nach der Small Arms Shooting Range, die aber nur für Polizisten offen war, und gönnten uns eine Rasur. Unser Rückflug nach Islamabad am nächsten Tag fiel wegen technischer Probleme der Maschine aus, so daß wir – um unseren Rückflug nach Berlin sicher zu erreichen – wohl oder übel mit dem Auto zurückfahren mußten. Die Fahrt über den Karakorum Highway, den ich ja von der Radtour 1993 schon kannte, zog sich über insgesamt 22h hin. Irgendwann war unser Fahrer so übermüdet, daß wir ihn zwangen, irgendwo in Indus Kohistan ein Hotel zu suchen. In diesem Hotel vergaß Paul dann prompt sein Geld, das er im Kopfkissen versteckt hatte, was ihm aber erst 150km später einfiel (er fuhr zurück und bekam es wieder).

Teil XVII: Dubai

Nette Überraschung von Emirates Airlines am Flughafen von Islamabad! Obwohl wir nach 17 Tagen Trekking ziemlich abgerockt aussahen (auf jeden Fall schäbiger als die Pakistanis und Emiratis an Bord), wurden wir freundlicherweise für den Rückflug in die Business Class gesetzt. Das hatten wir uns aber auch verdient!

Auf dem Hinflug hatten wir ja kurz in Dubai gechecked, wie sich 39 Grad um 01.00 Uhr nachts anfühlen, jetzt konnten wir bei unserem eintägigen Aufenthalt ausprobieren, wie sich ca. 45 Grad am hellichten Tag anfühlen. Mehr als kuschlig, kann ich verraten. Da auch noch Freitag war, also fast alle Geschäfte erst um 16.00 Uhr öffnen, war die Freizeitgestaltung schwierig. Letztlich lief unsere Tour durch die City so ab: Was trinken, durchs nächste klimatisierte Shopping-Center, einen Block weiter, was trinken, Shopping-Center, ein Block weiter…. Abends sind wir dann noch zum damals brandneuen Burj Al Arab gefahren.

Dubai hat uns nicht besonders gut gefallen. Bis auf die kleine Altstadt mit dem Gold Souk und der Riverside gibt es m.E. nichts Interessantes zu sehen, sofern man nicht nur auf Shoppen und schicke Hotels aus ist. Vieles wirkt überladen kitschig, überall gibt es Baustellen und man sieht, daß dort ohne Bewässerung nur Wüste wäre, jede Palme, jeder Park ist künstlich angelegt.

1 Kommentare

  1. Uli sagt

    Klasse Blog mit Waaaahnsinsbilder.Danke!
    Ich bin die gleiche Tour 2003 gelaufen, unvergessen!
    Den Pass runter hatten wir kein Fixseil :-(

    Ein Fehler ist mir aufgefallen (Der Klassiker übrigens): Die Chogolisa sieht man nicht von Concordia, Vigne Gletscher und auch vom Pass aus nicht. Du hast Sie aber dennoch fotografiert (ist der trapezförmiger Berg), und zwar auf eines der Bilder zum/vom Broad Peak BS. Schau mal nach, wenn Du magst!

    Viele Grüße!
    Uli

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