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Cheerio Christian

40 Kommentare

  1. moin Super Tour – habe mal auf Kola gearbeitet (in Kovdor). Wir werden 2108 die Tour bis Kandlaksha machen und via Finnlad Schweden zurück.
    Danke für den Bericht und die ANREGUNGEN
    lg aLBERT

    • Christian sagt

      Hallo Albert,

      ich fand die Kolahalbinsel den interessantesten Teil der Strecke, aber wenn Du die schon kennst, dann kann ich das Abbiegen verstehen :-)

      Es freut mich, wenn Du Nützliches aus dem Bericht ziehen konntest.

      Grüße
      Christian

  2. Lieber Christian,

    ich habe mich gerade etwa 3-12 Stunden durch deine komplette Transsib-Reihe gelesen. Der Burner! Irgendwie hast du es geschafft mich literarisch zu fesseln, dank dir bin ich gefühlt dort und dabei gewesen. Vielen Dank dafür! Ob ich die Strecke irgendwann selbst einmal erleben werde…keine Ahnung. Irgendwie fühlt sich das momentan noch zu „groß“ für mich an.
    PS: Da die Datumsangaben in deinen Beiträgen fehlen, habe ich keine Ahnung, ob du diesen Blog noch aktiv betreibst. Schön wäre es jedenfalls :) Viele Grüße, Katrin

    • Christian sagt

      Hallo Katrin,
      Danke für Dein Lob, über sowas freut man sich doch sehr und weiß, wofür man sich die ganze Arbeit macht.

      Ja, der Blog wird noch aktiv betrieben, welche Artikel wann veröffentlicht wurden, findest Du unter NEWS. Und auf der Homepage (einfach Foto im Header anklicken) findest Du die jeweils aktuellen Blogartikel. Oder Du likest „aconcagua.de – Reiseblog“ bei Facebook ;-)

      Ich kann Dir versichern, daß eine Reise mit der Transsib wirklich keine große Hürde ist. Klar ist die Visumsbeschaffung ein bißchen aufwendig, aber Tickets sind schnell besorgt und wenn Du erstmal im Zug sitzt, läuft das von allein. Wenn Dich das interessiert, dann mach es einfach. Wenn Du Fragen hast, helfe ich gern.

      Grüße
      Christian

  3. Tobias sagt

    Hi Christian,

    ich bin gerade auf deinen Blog zu Karelien gestoßen.

    Ich will im Sommer ebenfalls hoch. Wir wollen von Murmansk aus nicht auf der R-21, also der Hauptstraße“ nach Finnland/Norwegen, sondern nördlich davon gibt es einen kleine Straße Richtung Westen.

    Die führt allerdings so nach an den Militäreinrichtungen vorbei, dass ich mir nicht sicher bin, ob man dahin kann. Kannst Du dazu was sagen?
    VG, Tobias

    • admin sagt

      Hallo Tobias,

      ich kann bei Google Maps nur ein paar wirklich kleine Straßen nördlich der Hauptroute erkennen, weiß also nicht genau, welche Du meinst. In der Gegend ist wirklich viel Militär, aber einen Versuch ist es wert. Wir wollten auch zweimal nach Norden ans Meer abbiegen, aber zu der Zeit war ein großes Manöver und alle Straßen abgesperrt. Ihr werdet sicher nicht gleich verhaftet, aber vielleicht zurückgeschickt. Mit Fotos aufpassen, das mögen die Militärs generell nicht.

      Grüße
      Christian

    • admin sagt

      Hallo Panny,

      das ist aber eine Ehre für mich, wenn der Moppedfernreisenmeister ein Lob ausspricht :-) Du hast sicher gesehen, daß ich die Krad-Vagabunden auf der ersten Seite des Karelienberichts verlinkt und als Inspirationsquelle angegeben habe? Freut mich, wenn ich zurückinspirieren konnte :-)

      Ihr habt ja definitiv öfter Schlamassel gehabt, aber die Sumpfepisode war definitiv Bundesliga…

      Grüße
      Christian

  4. Hans-Jürgen sagt

    Hallo Christian,

    wir-meine Frau und ich- wollen im nächsten Jahr von Frankfurt/M. über Polen, Litauen, Lettland nach Russland-St. Petersburg. Habe jetzt einmal überlegt ob man von dort nicht auch Eure Strecke weiter fahren kann. Ich fahre eine R 1200 RT LC (also viel Technik). Nach Deiner Beschreibung dürften die Straßen kein Problem sein. Hotels dürften eigentlich auch auf der Strecke vorhanden sein.

    Die Streckenlänge wäre ca. 8.500 Km. Das wäre kein Problem. Wir waren dieses Jahr mit der RT zum 4 mal in der Türkei.

    Gruß
    Hans-Jürgen

    • admin sagt

      Hallo Hans-Jürgen,

      nein, da dürftet Ihr keine Probleme haben, die Straßen sind gut, wenn Ihr auf die ganz kleinen meidet. Eine Unterkunft zu finden ist in den Städten kein großes Problem, wobei wir ein paarmal gewisse Vorbehalte gegenüber Motorradfahrern bemerkt haben. Aber wir sind immer irgendwo untergekommen. Ihr müßt halt die Etappen so planen, daß Ihr abends in einer Stadt seid, aber die Tage sind sehr lang dank des hohen Nordens.

      Grüße
      Christian

  5. Vielen Dank Christian für Deinen Super-Einblick in Eure Reise durch Cuba als Vorbereitung für unsere bevorstehende Reise dorthin. Einfach faszinierend Deine Beschreibung -Danke
    Heinz & Inge
    P.S. Bei Gelegenheit werden wir auch noch Deine weiteren Berichte aus aller Welt lesen -einfach lesenswert….!

  6. Monika Sieg sagt

    Hallo Christian,
    ich habe gerade Deinen Bericht ueber Karelien gelesen, Wow, da habt Ihr ganz schoen was erlebt. Wir haben uns vor ein paar Monaten ein Wohnmobil gekauft und moechten uns im naechsten Fruehjahr auf den Weg vom Schwarzwald zum Nordkapp machen. Ueber den Winter planen wir das Womo vermutlich in Helsinki stehen zu lassen, um dann das Jahr darauf ueber das Baltikum und Polen zurueck nach Deutschland zu fahren. Ich hatte bereits vor einiger Zeit gesehen, dass man auch evtl. ueber Karelien bis St. Petersburg fahren koennte. Hierzu haette ich die Frage, ob Du denkst, dass die M18 in Russland auch mit einem Womo befahrbar ist? Mein Mann ist im Moment noch etwas skeptisch. Denkst Du, dass es dort sicher ist mit einem Womo wild zu uebernachten und auch fuer einige Stunden iregendwo zu parken um mit der Enduro die Gegend zu erkunden?
    Wuerde mich sehr freuen von Dir zu hoeren.
    Viele Gruesse und gute Fahrt in Rumaenien
    Monika

    • admin sagt

      Hallo Monika,

      ich kann ganz dringend die Route über Murmansk/Kola Halbinsel/Karelien/St. Petersburg empfehlen. Wie auf der Seite beschrieben: Wir fanden Finnland furchtbar eintönig und langweilig. Die M18 ist über die ganze Strecke in gutem bis sehr gutem Zustand, da sehe ich überhaupt keine Probleme für ein WoMo. Es ist auch nicht viel Verkehr. Karelien selbst hat viel, viel mehr zu bieten als Finnland, sowohl was die Landschaft als auch Kultur angeht, vom Abenteuerfaktor mal ganz abgesehen.

      Wegen der Sicherheit und Wild Campen würde ich mir auch keine großen Sorgen machen, es gibt andauernd kleine Seitenstraßen/-wege, in die man abbiegen kann und die vollkommen einsam sind. Wir sind selten mal mehr als zweihundert Meter von der Straße weggefahren, um unser Lager aufzuschlagen. Wenn ich das WoMo irgendwo parken würde, würde ich es wahrscheinlich eher vor ein Haus bzw. in einen Ort stellen, aber das ist nur ein Bauchgefühl. Wenn Ihr es lieber „versteckt“, dann bietet Euch Karelien viele Möglichkeiten, die Gegend ist wirklich sehr, sehr einsam. Wir haben unsere Motorräder öfter mal irgendwo geparkt und es kam nichts weg, die wurden ignoriert. Wir haben uns in Russland nie unsicher gefühlt, eine gewisse Grundvorsicht gehört natürlich dazu.

      Ich hoffe, das hilft Euch bei der Planung.

      Grüße
      Christian

  7. Der ausführliche Bericht und die Bilder von der Transsib-Reise sind wirklich toll. Steht die Route durch die Mongolei nach China immer noch auf der „To Do“ Liste? Viel Spaß auf Ihren weiteren Reisen!

    • Monika Sieg sagt

      Hallo Christian,

      vielen Dank fuer Deine ausfuehrliche Antwort. Wir warden auf alle Faelle Deine Tipps in unsere Planung mit aufnehmen.

      Viele Gruesse

      Monika

  8. Eva sagt

    Hallo Christian

    wir brechen in einer Woche mit dem Auto nach Murmansk auf, allerdings über Dänemark-Schweden-Finnland-Murmansk und zurück über Finnland, Baltikum, Polen. Vielen Dank für deine Eindrücke der Kola-Halbinsel wir freuen uns sehr. Dein Bericht hat zusätzlich nochmal das Reisefieber angefacht. Was ich gesehen habe… Du wolltest im Februar nach Kuba… hast du das gemacht? Bzw gibt es darüber auch einen Bericht? Danke und liebe Grüsse

    • admin sagt

      Hallo Eva

      danke für das Feedback, es freut mich, wenn die Seite zur Inspiration dienen konnte!
      Eine schöne Rundtour um die Ostsee habt Ihr da vor, besonders das Baltikum und Polen sind definitiv sehenswert.
      Überlegt Euch gut, ob Ihr nicht – sofern Zeit vorhanden – ab Nordschweden einen Abstecher nach Norwegen macht, also z.B. von Kiruna nach Narvik, die norwegische Küste hoch bis z.B. Alta (oder doch noch ans Nordkapp) oder Kirkenes und von da aus nach Russland rüber. Nord-Norwegen ist landschaftlich schwer zu toppen, Nord Finnland ist eher langweilig.

      Ja, wir waren im Februar auf Kuba, kann ich auch sehr empfehlen. Am Reisebericht arbeite ich gerade. Aber das erinnert mich daran, die Infos mal zu aktualisieren.

      Grüße
      Christian

  9. karl-heinz sagt

    finde euere reise sehr beeindruckend,war 2013 mit den Fahrrad von Rudolstadt aus amnordkap,wollte diesees jahr nach Murmansk könnt ihr mir es empfelen

  10. Hallo Christian,

    für unsere Fachzeitschrift für Lehrer „Praxis Geographie 2/2015“ benötigen wir Fotos von der Halbinsel Kola. Der Redakteur hat zwei Motive gefunden, die wir gern verwenden möchten:
    Markthalle in Kandalaksha und Bergbau in Kirowsk

    Wir würden uns freuen, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen könnten. Für den Druck benötigen wir eine Auflösung von 300dpi bei einer Breite von ca. 10 cm. Bitte teilen Sie uns Ihre Konditionen mit.

    Das Heft muss leider bereits am 7.1.2015 druckfertig sein. Ich selbst bin wieder am 6.1. erreichbar. Wir wären sehr dankbar, wenn Sie sich entsprechend melden könnten.

    Mit besten Grüßen
    Susanne Guse
    – Bildredaktion –

    Bildungshaus Schulbuchverlage GmbH
    Braunschweig

  11. wolfgang rau sagt

    Hallo Christian,

    Ich habe gerade Euren Aconcagua Bericht gelesen und mich gewundert, dass Ihr dort mit Trinksystemen unterwegs wart. Wie habt Ihr es angestellt, dass die Dinger nicht eingefroren oder – unter der Daunenjacke getragen, mit heissem Wasser befüllt – Euch beim gehen einen Hitzschlag beschert haben?

    Gruß
    Wolfgang

    • admin sagt

      Hallo Wolfgang,

      in den oberen Camps haben wir eine Thermoskanne für den Tee benutzt, ansonsten waren die Trinksysteme immer im Einsatz, es war warm genug. Nachts haben wir die natürlich mit in den Schlafsack gepackt. Probleme mit Eis gab es eigentlich nur einmal, am Gipfeltag. Aber da haben wir den Schlauch eben innen in der Daunenjacke gelassen.

      Grüße
      Christian

  12. Johannes sagt

    Hallo Christian,
    habe gerade deine Bilder und Tourenbeschreibung über Burma durchgelesen.
    Seeehr interessanter Bericht und Fotos!!!! Fahre mit zwei freunde 11 bis 23 Dez. 2014 nach Burma. Habe uns ein Taxi von Yangon bis Mandalay gemietet. Deiner Bericht hilft sehr für unsere Planung.

    Vielen Dank

    Johannes

    • admin sagt

      Hallo Johannes,

      danke für das freundliche Feedback, es freut mich, daß mein Bericht Euch nicht nur unterhalten sondern auch helfen konnte.
      Taxi ist natürlich praktisch und wahrscheinlich schneller, die Zugfahrt war aber ein schönes Erlebnis.

      Viel Spaß dann im Dezember!
      Christian

  13. Makus sagt

    Hallo Christian,

    vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Hattet Ihr KocherZelt..aus D mit dabei oder diese Sachen ausgeliehen?
    Auch die Frage braucht man ein Zelt oder reicht Isomatte und guter Schlafsack?
    Aus Peru kenne ich es dass der Fahrer auch kocht/mitkocht wie war da Eure Erfahrung in Chile?

    Danke Markus

    • admin sagt

      Hallo Markus,

      wir hatten alles dabei, Copiapo ist definitiv kein Climber-Zentrum. Und ansonsten gibt´s NIX auf dem Weg.

      Ganz ehrlich, die Gegend ist gottverlassen. Am Berg selbst gibt es nur die Laguna Verde (aber weit unten, 15km oder so entfernt), dann das Base Camp und das obere Lager. Drumherum eben die Atacama Wüste. Und die ist RICHTIG einsam :-)

      Ercio haben wir mehr oder weniger durch Zufall und Vermittlung des Inhabers des einzigen Trekkingladens aufgetrieben. Damals war er so ne Art Großer Zampano in Copiapo, hatte ne Menge Sachen am Laufen und einfach Zeit und Lust, uns rauf in die Berge zu fahren. Mit uns kam er dann auf die Idee, ein Business daraus zu machen und scheint das jetzt öfters zu machen, also den Transport. Ich könnte mir gut vorstellen, daß er mittlerweile Equipment zum Vermieten anbietet, einfach mal fragen. Bei uns hat er am ersten Abend mitgekocht, aber das war mehr aus Spaß, nicht weil es abgemacht war. Und er hatte ne Flasche Rotwein dabei :-)

      Der Ojos ist aber fest in der Hand einer Truppe von Bergsteigern, die für 20 Jahre die Lizenz erworben haben, Eintritt kassieren und Touren dort anbieten. Die haben (zusammen mit einer Uni) das Base Camp und das Hochlager installiert und kassieren die Fees. Im Base Camp gab es damals ein großes, sehr staubiges Iglu-Gemeinschaftszelt, in dem man hätte schlafen können. Daneben gibt es Container aus Holz, die waren aber nur für die Guides. Im oberen Lager gibt es 2 Holzcontainer, in denen Betten sind, eigentlich ganz komfortabel für 800m über Mont Blanc Gipfel Niveau :-). Also kann man die Tour auch ohne Zelt machen. Aber wie das da heute aussieht, weiß ich eben nicht. Möglicherweise gibt´s die Zelte im BC nicht mehr.

      Ach so, in der Laguna Verde gibt´s in der Hütte am See Pritschen, aber die waren muffig und dunkel, daher haben wir draußen gezeltet. Aber da kommst Du sicher unter.

      Wir hatten eben Glück, dass gerade die Lizenzinhaber mit 2 Japanern nach Laguna Verde kamen, als wir da waren. So konnte man sich an die „dranhängen“, ohne daß wir deren Tour gebucht hatten. Allesamt recht schräge Vögel, erinnere ich mich.

      Logistisches Problem ist: Von der Laguna Verde zum Base Camp zu kommen. Da hatten wir eben das Glück, mit den Lizenzinhabern im Auto mitfahren zu können. Ich weiß gar nicht mal, ob wir dafür was gezahlt haben. Aber die Strecke ist wirklich tough und zum Laufen zu lang. Das heißt, Du mußt jemanden von der Laguna zum Base Camp auftreiben. Aber wenn Du schon ordentlich akklimatisiert bist, dann kannst Du vielleicht auch in zwei Tagen zum Base Camp. Wobei die Laguna Verde definitiv einen Besuch wert ist, einer der spektakulärsten Orte, die ich gesehen habe. Wie auf nem anderen Planeten!

      Schlafsack sollte wirklich gut sein, es wird echt saukalt da oben!

  14. Markus sagt

    Hallo,

    bei dem Bericht 2006 ojos del Salado sprecht ihr von einem Führer Erico (?) der Euch damals geführt hat und gut war.
    Hast Du mir eine Adresse oder einen Kontakt?
    Suche im Grunde jemand der mich am Bus abholen könnte und mit ein zwei Aklimatisationsstops zum Basislager fährt und wieder heim. Ok vorher womöglich Essen organisiert und etwas Infrastruktur hat da ich gerne mit kleinem Gepäck von Europa her kommen würde.

    Vielen Dank
    Markus

    • admin sagt

      Hallo Marcus,

      unser Fahrer hieß ErCIO Mettifogo, er wird mittlerweile sogar im Lonely
      Planet als zuverlässiger Fahrer/Organisator aufgeführt. Wir waren damals
      seine ersten Kunden :-)
      Er hat uns aber nur gefahren, nicht hochgeführt. Da haben wir uns einfach an
      eine andere Gruppe rangehängt. Der Trail ist nicht allzu schwer zu finden.

      Hier eine kleine Auswahl an Kontaktmöglichkeiten:
      https://www.google.de/search?q=ercio+mettifogo&oq=ercio+mettifogo&aqs=chrome..69i57.5263j0j7&sourceid=chrome&es_sm=93&ie=UTF-8

      Sag ihm schöne Grüße von seinen ersten Kunden, bitte!

      Einkaufen ist in Copiapo kein Problem, bis auf Astronautenfood bekommst Du
      da alles im Supermarkt. Aber besorg Dir einen großen Kanister, Wasser ist da
      oben wirklich knapp, mußt Du im Prinzip von der Laguna Verde mitnehmen oder
      tagelang abschmelzen (und bis zum ersten Schnee ist es weit….)

      Grüße
      Christian

  15. Björn holzwarth sagt

    Hallo Christian,

    Sehr interessanter Bericht zum Ojos del Salado.
    Wir planen Dezember 2014 diesen zu besteigen. Kannst du mir bitte den Kontakt zu eurem Fahrer mit Picup zukommen lassen?
    Wieviel habt ihr für seine Leistungen bezahlt? Spricht er englisch?

    Vielen Dank im voraus.

    Björn

  16. Aziz sagt

    Hi,
    ich habe trekking Agentur in Pakistan,fals sie brauchen jemand tum susammen arbeiten in Pakistan,bitte melden sie einfach,wir helfen sie gerne.
    Aziz

  17. Hallo Christian.
    Habe gerade die Karelien – Tour zum zweiten Mal gelesen. Sehr beeindruckend. Besonders der Part mit der versenkten KLE von Götz. Du hattest mir schon davon erzählt.
    Vor Eurem Mut, Euch mit zwei alten Moppeds in eine solche Wildnis zu wagen, ziehe ich den Hut.

    Ich würde mich das nicht trauen.

  18. Schön gemachte Homepage!
    Danke für die Erwähung. Wir inspirieren gerne!

    Gruß

    Panny (Krad-Vagabunden)

  19. Elias sagt

    Hallo Christian,

    das ist eine sehr schöne und inspirierende Seite!!
    Ich fliege im Sommer für mehrere Monate nach Santiago de Chile um dort zu arbeiten. In meiner Freizeit werde definitiv ein paar Gipfel besteigen. Ich war auch schon in den Canadian Rockies, und dass du Patagonien spektakulärer findest macht mich natürlich noch neugieriger :-)

    Viele Grüße,
    Elias

  20. Wilhelm sagt

    Hallo Christian, habe gerade Deinen großartigen Bericht von der Tour zum Ohos del salado gelesen mit den schönen Fotos. Ich möchte um die Laguna Verde und vielleicht im Basecamp Trekkingtpuren machen und wäre dankbar, wenn du mir auch Informationen über Erico und seinen Pickup und die Kosten zumailen könntest.
    Gruß Wilhelm

  21. Tom sagt

    Hallo Christian,

    habe gerade deine Bilder und Tourenbeschreibung vom Ojos del salado gesehen.
    Echt super.

    Könntest du mir eventuell auch die Infos schicken, die du der Steffi geschickt hast?
    Bzw. habe ich eine direkte Frage:
    – Hattet ihr einen Diesel Pick-up oder einen Benziner? Wir wurden nämlich mehrfach darauf hingewiesen,
    das die Diesel Pick-up auf 4000 Meter nicht mehr fahrtauglich sind.
    – War es einfach an Treibstoff zu kommen?
    – Welches Fahrzeug würdest du nehmen?

    Nochmals ein großen Komplement für deine Seite.
    (Und viel Neid für die tollen Touren die du schon gemacht hast)

    vg Thomas

  22. Hallo christian… wir haben deine seite beim recherchieren bezueglich der besteigung des ojos del salado, gefunden.
    Wir sind gerade in San Pedro de Atacama… und haben uns vorgenommen, diesen Vulkan zu besteigen… koenntest du vielleicht uns noch einige tipps bezueglich der organistaion geben… interessant waere auch wieviel du fuer den guide und transport bezahlt hast… hier in san pedro haben wir mal bei einer agentur nachgefragt: diese wollen fuer 8tage pro person 1900 us-dollar haben… ist es besser von copiapo aus die tour zu organisieren…

    im voraus schon mal recht herzlichen dank!!! fuer deine tipps und informationen

    vlg steffi und sebastian

  23. Uli sagt

    Hallo Christian,

    >>müßte es aber der Gyachung Kang sein.
    Das stimmt natürlich! Den meinte ich auch ;-)
    Übrigens:Letztes Jahr habe ich in Peru die Cordillera Huayhuash Runde ‚gemacht‘, was auch ein absoluter Traum war und ich Dir hiermit sehr empfehlen würde. Die Überschreitung des Diablo Mudo (5350m) ist eine absolut großartige Tour.
    Kann sein, das wir uns schonaml im Trekkingforum begegenet sind……lese dort gerne öfters mal mit.
    Viele Grüße
    Uli

  24. Uli sagt

    Servus,

    sehr schöne Seite!
    Ich habe 2003 auch die Karakorum Runde absolviert. Sensationell, wir hatten damals auch schönes Wetter an den entscheidenden Tagen gehabt und der Gondoghoro Pass bleibt sowieso ein Leben lang unvergessen :)
    In Nepal war ich auch 1993 u. a. im Kumbhu bis Chukung(kurz vor Kala Pathar).
    Kleine Spitze ;-)
    >>Blankziehen in Richtung Everest, hinten den Cho OyuImage 16 of 21
    Hinten ist nicht der Cho Oju, sondern der Nguzuma Ri (ist nicht richtig geschrieben, ich weiß)
    Viele Grüße aus Frankfurt am Main
    Uli

    • admin sagt

      Hi Uli,

      danke für Deinen Kommentar, Du bist der Erste! :-)

      Stimmt, Du hast (fast) recht, es ist nicht der Cho Oyu. Ich war mir bei einigen Bergen nicht ganz sicher, wollte aber nicht alles offenlassen.
      Laut dieser Seite hier http://www.himalaya-info.org/images/Gokyo%20Ri%20NO.jpg müßte es aber der Gyachung Kang sein.

      Wie ich sehe, haben wir durchaus einen ähnlichen Geschmack, was Urlaub angeht :-)

      Grüße
      Christian

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