Alle Artikel mit dem Schlagwort: Backpacking

Tortuguero Banner

Run, Turtle, Run! Tortuguero Nationalpark, Costa Rica

Die letzte Station auf unserer Reise durch Costa Rica (Nov./Dez. 2016) sollte der Tortuguero Nationalpark im Nordosten des Landes an der Karibikküste sein. Hier könnt Ihr lesen, was Asta und ich dort alles erlebt haben und es gibt ein paar praktische Tipps. Der Tortuguero Nationalpark ist vom Rest des Landes ziemlich gut abgeschottet, es gibt keine Straße in den Park, der gleichnamige Ort an der Küste ist nur per Boot oder Flugzeug erreichbar. Anziehungspunkt für uns Touristen im Park ist die reiche Tier- und Pflanzenwelt, die der Regenwald und die Flüsse zu bieten haben, aber die Hauptattraktion sind wohl die Meeresschildkröten (spanisch: „Tortuga“), die zu bestimmten Zeiten am Strand ihre Eier im Sand ablegen. Und natürlich ihre geschlüpften Jungtiere, die dann einige Wochen später über den Strand ins Meer rennen (hierzu später!). 1. Anreise nach Tortuguero Wir sind auf dem Wasserweg nach Tortuguero gekommen. Dazu fährt man zunächst in den kleinen Ort La Pavona und parkt sein Auto dort auf einem der großen Parkplätze in der Nähe des Bootsanlegers (Kosten: 10 USD/Tag), es gibt aber …

Caye Caulker, Belize – Karibiktraum zum Backpackertarif

„Last night I dreamt of San Peeheeedroooo…“. Na, wer kennt es noch? Mit San Pedro auf „La Isla Bonita“ soll der Legende nach die gleichnamige Hauptstadt von Ambergris Caye vor der Küste von Belize gemeint sein. Aber auch wenn Madonna die Insel noch so schön besungen hat: Ich will Euch die Nachbarinsel Caye Caulker (gespr.: „Key Caulker“) ans Herz legen, die bietet Euch vollwertigen Karibiktraum und das ganze zu einem sehr überschaubaren Kurs. I. Okay, wo finde ich diese schöne Insel? Caye Caulker ist neben Ambergris Caye die beliebteste Insel vor der Küste von Belize. Während San Pedro fast schon städtischen Charakter mit geteerten Straßen, großen Hotels und Privathäusern und Autoverkehr hat, verströmt Caye Caulker einen ganz anderen Vibe. Es gibt eigentlich nur eine Straße, die Playa Asunción, die nicht mehr ist als eine gepflegte Sandpiste, gesäumt von bunten Holzhäusern. Das Motto der Insel lautet „Go Slow!“. Alles wirkt hier ein bißchen provisorisch und das Leben hat einen sehr gemäßigten Gang hier. Das fängt schon mit den Autos an: Es gibt nämlich keine, auf der Insel …