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Ala Kul Trek, Kirgistan

Eines der Highlights unserer Reise durch´s wilde Kirgistan war der Trek zum berühmtesten Bergsee des Landes, dem Ala Kul, der leuchtend türkis eingebettet in die spektakulären Bergkulisse des Tien Shan liegt.

Bis noch vor ca. zwei Jahren war der Trek zum Ala Kul relativ aufwändig zu organisieren und erforderte Ausrüstung wie Zelt, Schlafsack und eigenen Proviant. Jetzt, wo der Tourismus in Kirgistan boomt, hat sich entlang der Route schnell eine touristische Infrastruktur mit diversen Camps gebildet, die es Euch erlaubt, den Trek ohne größeren Aufwand anzugehen. Nur laufen müsst Ihr nach wie vor selbst und das nicht zu knapp! Der Trek ist nicht ohne, aber für einigermaßen fitte Wanderer gut machbar.

Kurz vor dem Ala Kui Pass (3.920m)

In diesem Artikel möchte ich Euch praktische Tipps für den Ala Kul Trek geben und Euch zeigen, wie es uns ergangen ist. Wir sind den Trek in 2 Tagen gelaufen.

Hier die „Basisdaten“ des Treks:

Länge: ca. 45km
Dauer: 2 Tage (bzw. 3 Tage/2 Nächte)
Schwierigkeit: mittel – schwer
Höhe: ca. 1.900m – 3.900m
Beste Zeit: Juni- September
Startpunkt: Karakol
Endpunkt: Altyn-Arashan

Ihr könnt den Trek in 2 Tagen laufen, die erste Übernachtung ist dann im Sirota Camp und am Abend des zweiten Tages seid Ihr wieder in Karakol (Jeep von Altyn-Arashan nach Karakol, ca. 3 Stunden).
Oder Ihr übernachtet am zweiten Abend in Altyn-Arashan, legt Euch in die heißen Quellen und fahrt oder lauft am dritten Morgen in aller Ruhe nach Aksu zurück und nehmt von da aus die Marshrutka nach Karakol.

1. Tipps zur Vorbereitung

Akklimatisation/Höhenkrankheit:
Eure erste Übernachtung ist auf über 2.900m Höhe, am zweiten Tag geht es bis auf 3.900m Höhe hinauf. Das sind Regionen, in denen man schon ernsthafte Probleme mit der Höhe bzw. mit der mangelnden Höhenanpassung bekommen kann. Wir 3 Trekker getroffen, die nach der ersten Nacht so massive Kopfschmerzen und Schwindel hatten, daß sie nicht hoch zum See steigen konnten, sondern umgekehrt sind.
Es ist also von Vorteil, wenn Ihr vor dem Ala Kul Trek schon einige Zeit in größerer Höhe verbracht habt (z.B. am Song Kul auf 3.050m). Auch literweise Wasser trinken hilft, die Höhenanpassung des Körpers zu beschleunigen. Am besten, Ihr macht Euch vorher selbst ein bißchen schlau zur Höhenkrankheit bzw. Akklimatisation.

Gepäck:
Ihr braucht für den Trek kein großes Gepäck, ein Tagesrucksack reicht, sofern Ihr darin Eure Klamotten, Wasser und Snacks unterbringen könnt. Asta und ich hatte jeder einen eigenen, dünnen Schlafsack dabei für den Fall, daß wir im Camp kein Zelt inkl. Schlafsack würden ergattern können (haben wir aber!). Ein Zelt braucht Ihr auch nicht, irgendwo bekommen sie Euch im Camp auf jeden Fall unter. Destination Karakol kann Euch aber u.U. auch ein Zelt vorab buchen. Einen Wanderstock würde ich auf jeden Fall mitnehmen!

Kleidung:
Normale Wanderbekleidung, die das mögliche Wetter von „sehr warm“ bis „es gießt und stürmt“ abdeckt. Also vernünftige Funktionswäsche, ein warmes Oberteil und eine wind-/wasserdichte Jacke, Kopfbedeckung. Und natürlich gute Wanderschuhe, denn der Trail ist über lange Strecken sehr steinig. Und nehmt Badekleidung mit! Denn am Ende der Tour warten heiße Quellen in Altyn-Araschan auf Euch!

Ala Kul Pass

Karten:
Im Büro von Destination Karakol gibt es eine Karte für den Trek zu kaufen, wir haben uns aber mit maps.me begnügt, das im Fußgänger-Modus auf dieser Tour eine sehr genaue Routenführung bietet (beim Start der Wanderung gebt Ihr einfach „Sirota“ als Ziel ein).
Ihr braucht keinen Guide für die Tour, der Weg ist nicht zu verfehlen!

Verpflegung/Wasser:
Für die erste Etappe bis zum Sirota Camp solltet Ihr 2-3 Liter Wasser mitnehmen, die Ihr dann für den zweiten Tag im Camp oder im Bach auffüllen könnt. Angeblich soll das Wasser jenseits des Camps trinkbar sein, aber verlassen würde ich mich nicht drauf, ggf. Steripen bzw. Micropur mitnehmen, falls es kein Wasser zu kaufen geben sollte.
An eigenem Proviant müsst Ihr nicht viel mitschleppen, im Camp gibt es warme Mahlzeiten, Ihr braucht also nur ein paar Snacks für unterwegs.

Geld/Kosten:
Nehmt ausreichend Bargeld mit, Karten sind dort oben natürlich nutzlos. Sehr viel Geld werdet Ihr nicht brauchen, aber es ist gut, ein Polster für Notfälle zu haben. Im Sommer 2019 haben wir Sirota Camp 800 Som pro Person für die Übernachtung im Zelt bezahlt, die Mahlzeiten kosteten jeweils 300-400 Som. 1.5 Liter Wasser kosteten im Camp (sofern nicht ausverkauft) 200 Som.
ACHTUNG: Die Rückfahrt von Altyn-Arashan nach Karakol im Jeep kostet ca. 4.000 Som (0 ca. 50,- EUR) pro Fahrzeug. Warum das so teuer ist, erfahrt Ihr weiter unten.

2. Startpunkt

Der Trek startet direkt am Stadtrand von Karakol, dort ist der Eingang zum Nationalpark (Eintritt: 250 Som).

Ihr habt mehrere Möglichkeiten, dort hinzukommen:
Entweder man nimmt die Marshrutka #101 (10 Som) und fährt bis zur Endhaltestelle. Direkt nebenan ist der Parkeingang.
Oder Ihr nehmt Euch ein Taxi aus der Stadt oder ab dem Parkeingang, das Euch die ersten 6-7km auf der holprigen Straße hinter der Parkgrenze das anfangs nicht sonderlich beeindruckende Tal hinauffährt. So haben wir es gemacht, es kommen alle paar Minuten Taxis vorbei, weil sich viele Trekker die erste Stunde zu Fuß schenken wollen.
Kostenpunkt für das Taxi: ca. 400-500 Som ab Eingang.

3. Der Trek: Tag 1 (5-6 Stunden)

Nach 6-7km erreichten wir die erste Brücke über den Fluss, ab hier wird die Straße zu schlecht für die Taxis. Also ließ uns der Taxifahrer raus und wir liefen mit sicher 15 anderen Trekkern, die gerade vorbei- oder ankamen, los. Das Feld hat sich aber schnell ausgedehnt, überlaufen ist der Trek an keiner Stelle!

Losgelaufen sind wir bei ca. 1.900m Höhe.

Die ersten ca. 3 Stunden liefen wir das Karakol Tal hinauf, immer am Fluss entlang und mit sehr gemächlicher Steigung. Ein wunderbarer Spaziergang, anfangs war das Wetter noch etwas diesig.

Nach einem kurzen, knackigen Anstieg neben einem großen Wasserfall kamen wir bei Sonnenschein ins obere Karakol Tal, das ein wunderbares Panorama bot, einer Alpenlandschaft gar nicht mal so unähnlich:

Und wie fast überall in Kirgistan standen auch ein paar Pferde in der Gegend rum:

Nach gemütlichen 3 Stunden erreichten wir die Fußgängerbrücke, die man wirklich nicht verfehlen kann. Zumal die verschiedenen Wege an dieser Stelle wirklich gut ausgeschildert sind:

War der Trek bisher eher ein Spaziergang gewesen, wurde es jetzt richtig anstrengend! Zuerst geht es ein Stück über Stock und Stein durch den Wald und dann beginnt ein elend langer und steiler Anstieg. Ich habe es nicht gemessen, aber ich würde schätzen, daß sich der Anstieg über ca. 600 Höhenmeter hinzog. Immerhin war der Ausblick zurück schön:

Blick zurück auf das Karakol Tal
Nach dem harten Anstieg.

Nach dem steilen Anstieg mussten wir noch ein paar hundert Meter über ein relativ ebenes Geröllfeld stolpern, dann lag das Sirota Camp (ca. 2.900m Höhe) vor uns.

Sirota Camp

Zunächst kommt man zu zwei professionell betriebenen Camps, die direkt nebeneinander liegen. Das originale Sirota Camp liegt noch ein paar hundert Meter weiter im Wald. Dort steht auch die uralte Sirota Hütte (mehr eine Ruine), drumherum campen die Trekker mit eigenem Zelt, ansonsten gibt es nur rudimentäre Bewirtschaftung.

Wir haben uns in einem der „professionellen“ Camps ein Zelt mit Isomatte und warmem Schlafsack gemietet (800 Som p.P.) und den Nachmittag mit interessanten Unterhaltungen mit anderen Trekkern aus der Schweiz, Saudi-Arabien, Frankreich und Deutschland verbracht.

Sirota Camp

4. Der Trek: Tag 2 (ca. 10 Stunden)

Gleich vorweg:
Selten habe ich eine Trekking-Etappe so unterschätzt wie den zweiten Tag des Ala Kul Treks. Vom Sirota Camp hoch zum See, über den Ala Kul Pass und bis runter nach Altyn-Arashan waren wir ca. 10 Stunden unterwegs (2 davon in Regen, Hagel und Graupel), sind ca. 1.000 Höhenmeter aufgestiegen und anschließend rund 1.500 Höhenmeter bergab gelaufen. Der Tag hatte es wirklich in sich! Aber es war ein grandioser Tag!

Nach einem ordentlichen Frühstück im Gemeinschaftszelt wanderten wir los, die ersten 1-2 Kilometer noch mäßig steil am Fluß entlang. Dann ging es über steiniges Terrain immer steiler bergauf, das letzte Stück, bevor man das Plateau mit dem Ala Kul (Kul = See) erreicht, ist relativ giftig und hier ist der Weg auch nicht so ausgetreten wie weiter unten.

Ab hier wurde es anstrengend
Das letzte Steilstück vor dem Ala Kul

Nach ca. 2 Stunden Plackerei im Geröll erreichten wir endlich den Ala Kul, auf ca. 3.450m Höhe. Obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig bewölkt war, strahlte uns der See schon mit seinem magischen Türkis an. Weil es aber auch noch unangenehm windig war, sind wir relativ schnell weitergegangen.

Am Anfang des Ala Kul

Zum Glück kam schon nach ca. 20 Minuten die Sonne raus und der Ala Kul konnte seine ganze Magie entfalten.

Etwa in der Mitte des Sees liegt ein weiteres, neues Camp mit ca. 15 Zelten, das Trekker nutzen, um den Trek um eine Nacht zu verlängern oder (die ganz Harten!) am ersten Tag dort zu übernachten, für mich fast unvorstellbar, die Strecke bis hierher an einem Tag zu schaffen.

Oberhalb des Camps machten wir eine längere Pause, um die Aussicht zu genießen (und über das Instagram-Pärchen 50m weiter zu lachen, die 30 Minuten lang Selfies mit „Daumen hoch“-Gesten, Hüpfen und anderem Quatsch machten).

Asta zeigt Euch den Ala Kul Pass (3.920m)

Nach der Pause machten wir uns daran, die übrigen 400 Höhenmeter hoch zum Ala Kul Pass auf 3.920m abzureißen. Auf gutem ausgetretenem Pfad zuckelten wir die Schutthalden hoch, mittlerweile war es trotz der Höhe ziemlich heiß geworden. Wie am ersten Tag hatten sich die Wolken genau zur richtigen Zeit verzogen!

Und genau für diese Aussicht macht man diesen Trek!

Auf dem Weg zum Ala Kul Pass
Mein Lieblingsbild vom Trek, kurz vor dem Pass

Oben auf dem Pass genossen wir nochmal für eine halbe Stunde die grandiose Aussicht auf das Panorama, inkl. des sog. „Herzchen-Sees“, der seine Form nur von dort oben offenbart.

Der „Herzchen-See“

Natürlich durfte auch ein Pass-Bild mit uns beiden nicht fehlen. Aber da zog es auch gerade schon zu und wir machten uns schnell auf den Weg nach unten, immerhin lagen noch ca. 14km und 1.500 Höhenmeter bergab vor uns.

Ala Kul, Christian, Asta (v.l.n.r.)

Glücklicherweise hatte uns unser „Wirt“ im Sirota Camp davor gewarnt, den direkten Pfad geradeaus vom Pass hinunter zu nehmen. Denn der war so steil, wie ich es selten gesehen habe, da hätten wir uns definitiv auf den Hosenboden setzen und runterrutschen müssen, um heil anzukommen.
Wir folgten dem Tipp und stiegen erst 200m nach rechts über den Grat ab, von dort aus querte ein nicht ganz so steiler Pfad den Abhang nach unten.

Der erste Teil des Abstiegs vom Pass.
Blick vom Pass hinunter ins Keld´ek Tal.
Von oben links der einfachere Abstieg, rechts der Mitte die extrem steile „Direttissima“.

Nach diesem ersten steilen Abstieg führt der Pfad dann wieder über leicht hügeliges Terrain, meistens liefen wir über grüne Wiesen und kamen gut voran.

Aber es blieb nicht nur bei der aufgezogenen Bewölkung.

Ungefähr eine Stunde hinter dem Pass begann es zu blitzen und zu donnern und anschließend zu regnen, zu graupeln und zu hageln, als gäbe es kein Morgen. Das Wetter fühlte sich in dieser Umgebung wirklich bedrohlich an, aber natürlich gab es nirgendwo eine Möglichkeit, sich unterzustellen, wir waren ja noch ein paar hundert Meter über der Baumgrenze.

Also stapften wir weiter durch den Regen und den Matsch, durch den liegengebliebenen Hagel und Graupel sah es manchmal fast ein bißchen aus wie in einem mißglückten Skiurlaub. Sicher 2 Stunden schüttete es wie aus Kübeln, irgendwann gab es keine trockene Stelle mehr am Körper, das Wasser stand so hoch in den Schuhen, daß wir uns bei den Bachdurchquerungen gar nicht mehr die Mühe gemacht haben, über irgendwelche Steine zu hüpfen, sondern latschten einfach durch. Natürlich habe ich mich auf dreimal ordentlich im Matsch hingepackt, glücklicherweise ohne Verletzungen (Patagonien läßt grüßen), aber das war dann auch egal. Ihr habt sicher Verständnis dafür, daß ich während dieses Teils des Treks keine Fotos mehr gemacht habe, die Kamera hatte ich notdürftig geschützt im Rucksack verstaut.

ÜBRIGENS: Ich hab auch ein dreiminütiges Video zum Ala Kul Trek zusammengeschnitten:

Auch nach dem Ende des Regens dauerte es noch weitere 2 Stunden über rutschige Wiesen bis runter ins Tal, bis endlich die Häuser von Altyn-Arashan auftauchten.

Eigentlich wäre Altyn-Arashan der perfekte Stop nach einer solchen Wanderung gewesen. Schließlich hat der abgelegene Ort wegen der Trekker mittlerweile mit sehr schönen Guest Houses „aufgerüstet“, außerdem gibt es im Ort heiße Quellen, also genau das Richtige für müde Trekker-Knochen nach so einem Tag.

Weil wir aber komplett durchnässt waren und auch die wenigen Extra-Klamotten in unseren Rucksäcken nicht mehr trocken waren, hofften wir, noch einen Fahrer für die Strecke zurück nach Karakol zu finden. Aber auch hier war auf die Kirgisen und den neuerdings ansteigenden Tourismus Verlass: Anders als früher fahren Jeeps, solange Touristen vom Ala Kul runterkommen, egal um welche Uhrzeit.

Downtown Altyn-Arashan

Innerhalb von 5 Minuten hatte ein Fahrer seinen UAZ-Jeep aus Sowjet-Zeiten betankt (Kanister mit Schlauch in den Motorraum gestellt und dort verzurrt…) und schon ging es los.

Was dann folgte, wird im Lonely Planet „Central Asia“ lapidar als „the world´s worst motorable road“ beschrieben. Das mag eine Übertreibung sein, aber es war definitiv die schlechteste Straße, die ich auf all meinen Reisen mit einem Auto gefahren bin. Spurrillen wie für einen Traktor, kniehohe Felsbrocken, Matschpassagen in Schräglage, teilweise floß der Fluss über die Straße, und all das hat der Russen-Jeep mit seinem Profi-Fahrer gemeistert. Aber oft im Schritt-Tempo, für die ersten 6 Kilometer haben wir sage und schreibe eine Stunde gebraucht.

Einen kleinen Eindruck der Strecke findet Ihr im o.g. Video ab 2:15min, aber das waren noch harmlose Passagen, an den ganz harten Stellen konnte ich nicht filmen, weil ich mich festhalten musste.

Wie eingangs beschrieben: Die Fahrt kostete stolze 4.000 Som (ca. 50,- EUR), aber das war jeden Cent wert, denn nach ca. 2 Stunden waren wir in Karakol in der Wärme, im Hotel, konnten unter die Dusche und das ganze Zimmer mit Klamotten und Schlafsäcken zum Trocknen schmücken.
(Man kann bei gutem Wetter natürlich auch von Altyn-Arashan nach Aksu unten im Tal laufen und von dort die Marshrutka zurück nach Karakol nehmen, die Strecke ist landschaftlich schön, dauert ca. 3 Stunden)

Also, das war´s zum Ala Kul Trek. Wenn Ihr nach Kirgistan reist: Lauft den Trek, er ist großartig!

Ich freue mich wie immer über Kommentare, konstruktive Kritik und Hinweise.

ALA KUL TREK Kirgistan
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6 Kommentare

  1. Also der Trek sieht mir einfach zu hart aus. Jedenfalls für meine Krüppelsfüße, die nach 2 km Blasen bekommen. Aber die Bilder und Deine Beschreibungen machen SO Lust drauf…zumindest das Land rückt auch bei mir immer weiter nach vorne. Sollte man vielleicht besuchen, bevor es komplett mit Touris überschwemmt wird.

    • Christian sagt

      Schwerti, ich bin selbst nicht sonderlich fit, aber ich hab den Trek auch geschafft. Vielleicht einfach eine Nacht mehr einplanen?

      Aber ansonsten hat Kirgistan doch genug zu bieten.

      C.

    • Christian sagt

      Und fast das ganze Land sieht so aus, überall Berge.
      Lohnt sich sehr!

  2. Hey,

    vielen Dank für den tollen Beitrag. Der Ala Kul Trek und überhaupt… Kirgistan kommt jetzt auf meine Bucket Liste. Wie schön ist das denn bitte?

    Liebe Grüße
    Eve

    • Christian sagt

      Hallo Eve,

      danke für das Feedback. Kirgistan ist auf jeden Fall eine Reise wert.
      Einen weiteren Eindruck von der Schönheit Kirgistans kannst Du Dir hier in meinem Video verschaffen:

      Grüße
      Christian

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